Max von Mosch’sax
Benedikt Jahnel’p
Benny Schläfer’b
Andy Haberl’dm
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Wenn man nach der Zukunft des deutschen Jazz fragt, kommt man bei der Antwort an „max.bab“ nicht vorbei. Schon als das Quartett 1999 offiziell zusammenfand, erklang ein neuer, junger, überraschender und geheimnisvoll eigenständiger Ton im Konzert der hiesigen Jazzszene. Das Album „Bright Eyes“ zeigt, dass der Stil der vielfach preisgekrönten Band inzwischen noch klarer, minimalistischer und pointierter geworden ist – nicht zuletzt ein Ergebnis diverser Auslandserfahrungen von Amsterdam bis New York und der Kollaboration mit Stars wie Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel, David Friedman oder Frank Möbus.
“max.bab: Sie sind jung und das hört man auch, sie lassen ihre Virtuosität fließen, beschränken sich nicht einfach auf ihr perfektes Handwerk, sondern nutzen es als Vokabular, um wunderschöne Geschichten zu erzählen. Musikalische Geschichten, in deren Melodien man sich verlieren und verlieben kann, wo man am Anfang einer jeder der Kompositionen nicht weiß, wo sie einen am Ende hinführen. Ist das noch Jazz? Ja doch! Aber auch Klassik und Pop und Soul und ... im Grunde genommen einfach ein großartiges Stück Musik”. (Magazin Klenkes)
“Der totale Flash ... Jazz auf Weltniveau" (Süddeutsche Zeitung)
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