B’Jazz Jam
Monatlich im Jazzkeller
Eintritt: 10,- Euro, erm. 5 Euro; Karten gibt es nur an der Abendkasse

04.09.2026 ab 20:00
B’Jazz Jam feat. Giangiacomo Rosso (g)
Edi May (ts, cl), Daniel Nagel (b), Korbinian Bauer (d)

02.10.2026 ab 20:00:
B’Jazz Jam feat. Moritz Renner (tb)
Edi May (b), Matthias Bublath (p), Vincent Crusius (dm)

06.11.2026 ab 20:00:
B’Jazz Jam feat. Anna Valiulina
tba
Premierenabend in der Passauer Neuen Presse
Eine mehr als 20-jährige Erfolgsgeschichte mit neuem Anstrich
Gegründet und während mehr als 15 Jahren geleitet wurde der Event von Wolfgang Pietsch. In den letzten Jahren haben sich Robert von Siemens und Ernst Reiter gemeinsam um den Fortbestand der einzigen regelmäßigen Jam-Session (am ersten Freitag des Monats, Pausenmonate Juli & August) in Burghausen gekümmert.
Von Januar 2023 bis Juni 2026 lag die Verantwortung bei Wolfgang Hanninger. B’Jazz Jam etablierte sich als neuer Name. Das bewährte Konzept wurde ein wenig erneuert:
Wichtigstes Element der B’Jazz Jam ist die Kreation immer neuer, besonderer Opener Bands. Ein monatlicher Feature-Gast steht im Mittelpunkt dieser Formationen.
Die besten einheimischen Musiker mischen sich mit bevorzugt jungen Profimusikern aus den nahen Großstadtzentren München und Salzburg. Das Spannungsfeld aus der immer wieder neuen Kombination von lokalen Künstlern und professionellen Musikern ist ein Garant für abwechslungsreiche Abende.
Seit September 2026 obliegt die Künstlerische Leitung der B’Jam Session Valentina Oefele und Tizian Jost, die das Format beibehalten.
Die Eröffnungskonzerte der Sessions starten immer um 20:00 Uhr, ab ca. 21:00 Uhr sind alle potenziellen Einsteiger willkommen.
10 Euro Eintritt (erm. 5 Euro): Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse (ab 19 Uhr)
Jamsessions sind eine, wenn nicht die fundamentale Tradition des Jazz: „Eine Jam-Session (IPA: ˈd͡ʒɛmˌsɛʃn̩, anhören?/i; von englisch jam: Jargon für „improvisieren“ und session: „Sitzung“, „Veranstaltung“; häufig auch Jamsession) ist ein zwangloses Zusammenspiel von Musikern, die üblicherweise nicht in einer Band zusammenspielen und -singen.“ (Wikipedia)

