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FREITAG / 25. MÄRZ 2022 / 20.00 UHR / WACKERHALLE
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Jungle by Night (Foto: Ruudbaan)

 

 

 

Leslie Mandoki im Jazzkeller (Jazzwoche 1976)


Leslie Mandoki

 

 

 

 

JUNGLE BY NIGHT

MANDOKI SOULMATES

JUNGLE BY NIGHT

Pieter van Exter, s
Bo Floor, tp
Ko Zandvliet, tb
Pyke Pasman, key
Jacob van Exter, g
Peter Peskens, b
Sonny Groeneveld, dm
Gino Groeneveld, perc
Tienson Smeets, perc

Da weht noch ein wenig das Flair von vergangenen Burghauser Dance-Nights durch die Wackerhalle! Aus Amsterdam kommt das neunköpfige und immer sehr leger groovende Ensemble „Jungle by Night“ an die Salzach. Ihre musikalische Melange trägt eine Vielzahl an Aromen in sich. Da jagen Gitarren-Riffs durch die Nacht und manch fetter Orgelsound lässt Bilder aus den Träumen von Quentin Tarrantino vor unseren Augen und Ohren flimmern.

„It‘s a Jungle Out There“, so betitelte Randy Newman 2003 seinen „Monk“-Song. Das Motto könnte man getrost über die vielfältige und immer bunt schillernde Musik der Niederländer schreiben. Zu den beiden erwähnten „Basic Instruments“ Gitarre & Orgel kommt noch ein funkelnder Bläsersatz á la Blood Sweat & Tears und eine sich loungig zurücklehnende Rhythm-Section. Die weit gestreuten musikalischen Vorlieben der Band sorgen auch bei den BesucherInnen für abwechslungsreiche Entdeckungen und bleibende Erinnerungen.

junglebynight.com

MANDOKI SOULMATES

Leslie Mandoki, dm
+ Band (p, g, b, dm, s)
+ Chor
+ Features

„Was für ein großartiges Gefühl, endlich wieder hier auf der Bühne zu stehen!”
 Für Leslie Mandoki, der seine musikalische Karriere in Deutschland 1976 auf der Jazzwoche in Burghausen begann, ist es eine Herzensangelegenheit, nach 46 Jahren nun mit den Soulmates zu seinen Ursprüngen zurückzukehren.

Die MANDOKI SOULMATES, die Band der Bandleader ikonischer Rockbands und Jazzlegenden, haben zusammengenommen 35 Grammys gewonnen und mehr als 350 Millionen Tonträger verkauft. Wenn diese Masterminds legendärer Bands miteinander musizieren, sind sie nicht einfach nur „eine Band“, sondern eine Wertegemeinschaft, die generationsübergreifend ihre Verantwortung wahrnimmt, Zeichen zu setzen.

„Wir Musiker denken oft mit dem Herzen und gerade jetzt dürfen wir mit unserer direkten emotionalen Bindung zum Publikum eben nicht ruhen, wir müssen lauter sein als je zuvor!“ sagt Bandleader Mandoki. „Die globalen Herausforderungen, vor denen die Menschheit in den kommenden Jahren steht – Pandemie, Finanz- und Wirtschaftskrisen, Migration und Integration, Klimawandel – werden wir nur bewältigen, wenn wir die Spaltungen über alle Grenzen hinweg überwinden.“

Mit genau diesen Themen setzt sich auch ihr neues Visual Album UTOPIA FOR REALISTS auseinander, eine auf den Themen von Béla Bartók und den größten Soulmates-Hits basierende Progressive-Jazz-Rock-Suite. „Bartók hat Klänge und traditionelle Melodien aus unterschiedlichsten Regionen der Karpatentiefebene gemischt, um mit der völkerverbindenden Kraft der Musik ein Zeichen gegen die Bedrohung durch den Nationalsozialismus zu setzen. Dieser Gedanke des Verbindenden hat mich nachhaltig inspiriert“, erklärt Mandoki.

Der Auftritt beim Jazzfestival Burghausen darf als Auftakt und zugleich Highlight in ein konzertreiches Jahr 2022 der MANDOKI SOULMATES gesehen werden, welches im November mit der 18-Städte-Tour durch ganz Deutschland seinen voraussichtlichen Höhepunkt finden wird.

mandoki-soulmates.com