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SAMSTAG / 26. MÄRZ 2022 / 20.00 UHR / WACKERHALLE
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Moka Efti Orchestra feat. Severija

 

 

Ola Onabulé

 

 

 

 

 

MOKA EFTI ORCHESTRA
feat. Severija

OLA ONABULÉ

MOKA EFTI ORCHESTRA
feat. Severija

Severija, voc
Sebastian Borkowski, ts
Mario Kamien, banjo
Nikko Weidemann, p
Daniel Schroeteler, dm
Paul Kleber, b
Roland Satterwhite, violine
Sebastian Peszko, viola
Florian Menzel, tp
Philipp Kacza, tp
Simon Harrer, tb
Friedrich Milz, tb
Gregoire Peters, cl
Andreas Dormann, bars

Wie Phoenix – mit “Zu Asche Zu Staub” – hat sich das Moka Efti Orchestra 2018 und 2019 zu ungeahntem Höhenflug erhoben.
Geboren aus dem Bauch der international erfolgreichen TV-Serie „Babylon Berlin“ spielt das 14-köpfige Ensemble um die Komponisten Nikko Weidemann und Mario Kamien sowie Arrangeur und Bandleader Sebastian Borkowski vor ausverkauften Häusern in ganz Deutschland. Allein in Berlin wurden 4.000 Tickets verkauft, in Jena knapp 3.000, in der Philharmonie München an die 2.000.

Das Moka Efti Orchestra steht für großartige Abende und volle Häuser. Aktuell ist das Orchestra zwischen seinen Konzerten zur Fertigstellung des Debütalbums “Erstausgabe” im Studio, u.a. mit den Künstlern Severija (die auch live dabei sein wird) und Moritz Krämer (Die Höchste Eisenbahn). Wir dürfen gespannt sein!

Webseite

Ola Onabulé

Ola Onabule, voc
Nick Flade, p
Nicolas Meier, g
Jakub Cywinski, b
Christopher Nickolls, dm
Andres Ticino, perc

Die Metropole London gilt nicht nur in gesellschaftlicher Hinsicht als einer der
großen Melting Pots der Welt, auch die Musik schöpft aus dieser unversiegbar scheinenden Quelle. Aus einem britisch-nigerianischen Elternhaus stammend verfolgte der Sänger und Song­writer seinen musikalischen Weg. In seinen Kompositionen stellt er sich den Fragen seiner Zeit, in seinem musikalischen Stil steht er unverkennbar der weltbekannten britischen Soul-Community nahe.

Ob mit kompaktem Quintett im atmosphärischen Club oder vor einer der vielen Bigbands (wie jenen des WDR oder SWR) in großen Hallen, Ola Onabulé überzeugt mit seiner immer klaren Vorstellung von Text und Interpretation sein Publikum – und setzt die Reihe der Soul-Acts der Jazzwoche (wie Mario Biondi oder auch dessen Landsleuten von „Incognito“) fort. Burghausen ist nicht nur Jazz- oder Blues-Town, sondern auch eine Soul-City. Ob Brexit oder No Brexit – die Musik bleibt verbindende Brücke.

www.ola-onabule.co.uk